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Die Geschichte von Werder BremenBearbeiten

Chronik Werder Bremens

4.2.1899 Gründung des „Fußballverein Werder von 1899“.

Gründungsmitglieder: Heinrich Addicks, Henry Degenhardt, Carl Düring, Erich Fimmen, Carl Grotheer, Jonny von Heymann, Hermann Cassens, Henry Langreht, Ferdinand Müller, Ernst Pottberg, Otto Pottberg, Paul Schreele, Arthur Will, Gerhard Will, Ludwig Will und Bernhard Wurthmann.

Der Vereinsname wird vom „Stadtwerder“, dem ersten Fußballgelände, abgeleitet.

10.9.1899 Erstes Spiel des „FV Werder“ – ein 1:0-Sieg gegen den „Allgemeinen Bremer Sportclub von 1898“.

1909 Der „FV Werder“ ist erstmals Bremer Meister.

5.4.1913 Einführung der Norddeutschen Verbandsliga – Werder ist eine von zehn teilnehmenden Mannschaften.

1916 Der FV Werder wird zum zweiten Mal Bremer Meister.

16.3.1919 Gründung einer Damenabteilung am Sportwerbetag. Aufnahme von Frauen im Verein.

1.8.1919 Gründung der ersten Geschäftsstelle des FV Werder(Ecke Georgstraße/Contrescarpe)

19.1.1920 Umbennenung von Fussball-Verein Werder in Sport-Verein Werder.

Frühjahr 1920 Gründung neuer Sporsabteilung - Cricket, Schwimmen, Tennis und Schach.

15.5.1922 Der SV Werder stellt seinen ersten bezahlten Trainer,Franz Konya ein.

1924 Das noch heute gültige Werder-Logo erscheint erstmals.

1925 Bau der ABTS-Kampfbahn (später Wesserstadion).

1927 Der SV Werder wird Staffelmeister.

1928 Gründung der Handballabteilung des SV Werder.

Werder wird erneut Staffelmeister.

1929 Gründung der Tischtennisabteilung. Werder wird wieder Staffelmeister und Pokalsieger (Bremer Pokal)

Frühling 1932 Der Nationalspieler Sepp Müller wird neuer Spielführer der 1. Mannschaft.

1933 Werders Tennisabtelung wird selbstständig.

Der SV Werder wird Bezirksmeister und wird in der Gauliga aufgenommen.

1934 Erste Meisterschaft im Gau VIII Niedersachsen.

1.4.1935 Walter Hollstein wird neuer Werder-Trainer der 1.Mannschaft.

1936 Werder wird Gaumeister 1935/36 - Meisterschaftsfeier im Parkhaus.

Bildung einer Frauen-Handballabteilung.

April 1937 Nach Abgang Hollsteins wird Erich Stindl neuer Trainer.

1938 Schaffung einer Basketballabteilung.

1942 Der SV Werder kommt bei den deutschen Meisterschaften bis ins Viertelfinale.

10.11.1945 Neugründung des Vereins nach Ende des 2. Weltkrieges als Turn und Sportverein Werder von 1945.

1.2.1946 Unbennenung in Sportverein Grün Weiß von 1899.

25.5.1946 Neue Zulassung des alten Vereinsnammen: SV Werder von 1899.

1947 Werder wird Niedersachsenmeister.

1949 Die Oberliga-Nord wird unter Vertragsligabedingungen gegrünget.

22.11.1950 Werders Herbert Burdenski schießt im ersten Länderspiel Deutschlands seit 8 Jahren das erste Tor nach dem 2. Weltkrieg.

1954 Die Geschäftstelle des SV Werders zieht in das Wesserstadion.

1957 Werders Amateurelf wird Bremer Meister.

1958 Georg Knöfle wird neuer Werder-Trainer.

1959 Werder wird erstmals Vizemeister der Oberliga-Nord hinter HSV. Werder nimmt an den Spielen um die deutsche Meisterschaft teil,scheidet aber schon in der Vorrunde aus.

1960 Werder wird wieder Vizemeister der Oberliga-Nord hinter HSV. Werder nimmt wieder an den Spielen um die deutsche Meisterschaft teil, und schaft es beinahe ins Finale.

1961 Erneut wird Werder Zweiter hinter dem HSV und kommt fast ins Finale der der Spiele um die deutschen Meisterschaften.

13.09.1961 Werder wird Pokalsieger 1961. Sie gewinen das Finale gegen den 1.FC Kaiserslautern 2:0 Tore: Schröder(10.),Jagielski(52.)

1.11.1961 Der SV Werder scheidet im Europapokal der Pokalsieger im Viertelfinale aus gegen den späteren Sieger der des Pokals der Saison Atletoico Madrid aus.

1962 Zum vierten mal hintereinander wird werder Vizemeister hinter dem HSV in der Oberliga-Nord. Sie mussten sich dieses Jahr als Vizemeister gegen Schalke 04(2.OL.West) für die Meisterschaftspiele qualifizieren,verlieren jedoch mit 4:1 n.V.

16.1.1963 Werder gehört zu den ersten neun Manschaften die vom DFB würdig für die neue Bundesliga befunden werden.

1963 Der DFB gründe die deutsche Fussballbundesliga Auch In der letzten Oberligasaison wird Werder traditionsgemäß Vizemeister hinter dem HSV und verliert in der Meisterschaftsquali gegen Nürnberg.

1.7.1963 Willi Multhaup übernimmt das Amt von Georg Knöfle,der nach Köln geht und Meister.

24.8.1963 Schon in der ersten Spielminute schießt Konietzka gegen Werder das erste Bundesligator. Werder gewinnt das Spiel gegen Dortmund mit 3:2 durch Tore von Soya,Schütz und Klöckner.

1963/64 Werder wird nach einer 2:3 Niederlage gegen 1860 München und der sehr durchwachsenen Saison Zehnter.

1964/65 Werder wird deutscher Meister. Der Verein gewinnt nach dem vorletzten 3:0 Sieg gegen Konkurent Dortmund (Tore:Matischak,Klöckner,Zebrowski) die zweite Meisterschaft der Geschichte.

1.7.1965 Willi Multhaups Nachfolger(er geht zum BVB) wird Günther Broker.

17.11.1965 Nachdem Werder das Hinspiel des Achtelfinale im Europapokal der Landesmeister in Belgrad wegen einigen Ausfällen un unsportlichen Attacken der Jugoslawen 3:0 verlor,musste Parzipan in Bremen antreten,wo die Werder Elf sich im Spiel revanchieren wollte,schieden sie trotz 1:0 Sieg aus und lössten durch 3 Platzverweise einen nationalen Skandal aus.

1965/66 Nach einem Remie gegen Bayern sichert sich Werder nach dem Meisterjahr den 4.Platz.

2.7.1966 Werders Amateurmannschaft wird im Endspiel gegen Hannover 96 deutscher Amateurmeister.

30.7.1966 Beim legendären Wembley Finale(Deutschland-England 4:2n.V.) waren drei Werderaner im Kader. Günther Bernard und Max Lorenz waren jedoch nur Ergänzungsspieler und sahen im gegensatz zu Abwehrchef Horst Dieter Hötges,der jedes Spiel aufgestellt war,das Spiel von der Bank.

1966/67 Nach der verkorksten Saison und der 4:1 Klatsche in Köln beendet Werder die Saison zwei Punkte vor dem Abstieg(Platz 16)

4/9.9.1967 Als Werders 1.Trainerentlassung in der Geschichte wird Brocker gefeuert,da er in zwei Jahren das Meisterteam auf den direkten Weg in die 2.Liga brachte(17. 0:6 Punkte 4:13 Tore). Fünf Tage später stellt Werder Fritz Langer ein.

1967/68 Die Langer Elf,die in den letzten Monaten gerade zu befreit und meisterlich spielte sichert sich beim 2:1 Sieg gegen Borussia Neunkirchen noch die Vizemeisterschaft.

1968/69 Die Hinserie endet desaströs im unteren Tabellendrittel. Die Ruckrunde wird besser,sodass Werder am letzten Spieltag durch ein 6:5 Sieg gegen Titelanwärter Gladbach noch auf den 9.Plat klettert.

1.7.1969 Fritz Langer geht nach Vertragsende zu 1860 und Werders Vorstand stellt den billigen unterklassigen 64-jährigen Fritz Rebell ein.

14.3./3.5.1970 Die voraussehbare Entlassung tritt ein,da die Mannschaft seit dem 6.Spieltag in der Abstiegszone weilte und von der auch bis zu Rebells Entlassung nicht mehr rauskam. Für den Rest der Saison tritt der junge unerfahrene Hans Tilkowski ein, der Werder immerhin noch auf Platz 11 rettet.

1.7.1970 Nach dem neusten Trainerdebakel gibt es im Vorstand einen Generationswechsel. Der junge Vereinsartzt Dr.Franz Böhmert wird 1.Vorsitzender und der ebenfalls junge Klaus-Dieter Fischer wird 2.Vorsitzender(zunächst 3.). Diese Positionen werden die Beiden die nächsten drei Jahrzehnte inne behalten. Mit RobertZapfGebhardt stellt Werder wieder einen älteren Trainer ein.

3.4.1971 M'Glagbach-Werder In der 88.Minute beim Stand vom 1:1 passierte es. Am Bökelberg brach der hölzerne Pforsten des Werder Tores nach einem Kopfball von Laumen zusammen. Die Werder Spieler,die den Punkt sichern wollte versuchte im Gegensatz zu den Gladbacher Fans und Spieler den Pforsten wieder aufzustellen. Die Gladbacher die jetzt auf ein Wiederholungs- spiel hofften wurden vom Urteil des DFBs überrascht,der beide Punkte Werder gab.

1970/71 Wieder eine durchwachsende Saison: Nachdem Werder im Herbst sich nur im Tabellenkeller befand,kletterten sie bis zum Ende der Saison auf Platz 5,spielten sich aber dann durch zwei Pleiten gegen Oberhausen und Schalke selbst auf Platz 10 runter.


4.2.1999 Der SV Werder Bremen feiert seinen 100. Geburtstag mit einem Empfang im Bremer Rathaus.

13.2.1999 Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten: der Jahrhundertball im Bremer Congress-Centrum mit 2.500 Gästen und Bundeskanzler Gerhard Schröder als Ehrengast.

Mai 1999 Mit dem Rücktritt von Trainer Felix Magath gibt auch das Präsidium seinen Rücktritt zum 30.06.1999 bekannt. Thomas Schaaf wird zunächst bis zum 30.06.1999 Chef-Trainer.

12.6.1999 Der SV Werder Bremen wird zum vierten Mal Deutscher Pokalsieger. Die Mannschaft von Chef-Trainer Thomas Schaaf gewinnt im Endspiel gegen den FC Bayern München mit 6:5 nach Elfmeterschießen.

30.6.1999 Die neue Vereinsstruktur wird bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vorgelegt. Die Mitgliederversammlung bestätigt die neue Satzung und wählt den siebenköpfigen Aufsichtsrat. Aufsichtsratsvorsitzender wird der bisherige Präsident Dr. Franz Böhmert.

Juli 1999 Der Aufsichtsrat bestimmt den neuen Vorstand. Vorstandsvorsitzender wird Jürgen L. Born, Vorstandsmitglied Amateurabteilungen Klaus-Dieter Fischer, Vorstandsmitglied für Marketing und Management Manfred Müller. Klaus Allofs wird Vorstandsmitglied Profifußball. Thomas Schaaf erhält einen unbefristeten Vertrag als Chef-Trainer.

9.3.2000 Mit einem 3:1-Sieg gegen den AC Parma zieht der SV Werder Bremen ins Viertelfinale des UEFA-Cups gegen Arsenal London ein und feiert damit den größten internationalen Erfolg seit Erreichen der Champions League im Jahr 1993.

6.5.2000 Zum zweiten Mal in Folge steht der SV Werder Bremen im Finale des DFB-Pokals. Wiederum heißt der Gegner FC Bayern München, dem die Revanche gelingt: Das Spiel endet 3:0 für die Münchener. Februar 2001 Claudio Pizarro schießt am 17. 2. in der Partie gegen den FC Schalke 04 das „Tor des Monats“ Februar 2001. 19.5.2001 Der SV Werder Bremen erreicht auf Platz 7 mit 53 Punkten die beste Platzierung seit Einführung der Drei-Punkte-Regel und qualifiziert sich als bester deutscher Vertreter für die 3. Runde des UI-Cups.

4.5.2002 Der SV Werder Bremen ist Jahresmeister 2001. Die Mannschaft holte im Kalenderjahr 2001 die meisten Punkte aller Bundesligateams. 6.5.2002 Mit einem Empfang im Bremer Rathaus feiert der SV Werder Bremen das 10-jährige Jubiläum des Europapokalsieges 1992. Fast die komplette Mannschaft um Trainer Otto Rehhagel folgt der Einladung.

April 2003 Fabian Ernst erzielt am 5.4. mit einem 50-Meter-Fernschuss zum 2:1-Sieg bei Borussia Dortmund das „Tor des Monats“

27.5.2003 Die Mitgliederversammlung des SV Werder Bremen beschließt die Gründung der „Werder Bremen GmbH & Co. KG aA“ zur Ausgliederung des bisherigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs aus dem Sport-Verein „Werder“ von 1899 e. V. Gleichzeitig wird das neue Präsidium des Vereins gewählt. An seiner Spitze steht Präsident Klaus-Dieter Fischer. Komplettiert wird das Gremium von Vize-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald und Schatzmeister Axel Plaat. 8.5.2004 Werder Bremen macht am 32. Spieltag den Gewinn des vierten Deutschen Meistertitels perfekt. Mit einem 3:1 in München entthront Werder den Titelverteidiger und ärgsten Verfolger FC Bayern. Die Mannschaft von Chef-Trainer Thomas Schaaf stürzt ganz Bremen in einen grün-weißen Freudentaumel und wird am Abend von 20.000 begeisterten Fans am Bremer Flughafen empfangen. 22.5.2004 Die Bundesliga-Saison ist zu Ende – Werders brasilianischer Angreifer Ailton sichert sich mit 28 Treffern als dritter Werder-Spieler in der Bundesliga-Geschichte die Torjägerkrone. 29.05.2004 Werder Bremen holt erstmals in seiner Geschichte das sogenannte Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Der fünfte Gewinn des DFB-Pokals wird in Berlin mit einem 3:2-Erfolg gegen Alemannia Aachen unter Dach und Fach gebracht. 04.07.04 Werder Bremen geht mit einem neuen Star in die Saison 04/05. Angelos Charisteas vollbrachte mit seinem Kopfball zum 1:0 gegen Portugal bei der EM-2004 eine Sensation. Griechenland wurde unter Trainer Otto Rehagel Europameister. Charisteas fand jedoch bei Werder nicht seinen Platz und wechselte in der Wintersaison zu Ajax Amsterdam.

21.05.2005 Am 34. Spieltag der Saison 2004/2005 erreicht Werder Bremen durch einen 2:0-Erfolg bei Kaiserslautern den 3. Platz in der Abschlusstabelle und darf damit in der Champions-League-Qualifikation starten. Dort trifft die Mannschaft auf den FC Basel und sichert sich nach einem 1:2 in der Schweiz und einem 3:0-Erfolg im Weser-Stadion zum zweiten Mal in Folge die Teilnahme an der Champions League.

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